Optimierung der IP-Prozesse in der Pharmabranche
Diese Fallstudie veranschaulicht die Zusammenarbeit von Seprotec mit einem weltweit führenden Pharmaunternehmen, um Prozesse im Bereich des geistigen Eigentums zu beschleunigen und Übersetzungskosten zu senken.
Seprotec bot ein umfassendes IP-Managementsystem an, das durch die Zentralisierung und Optimierung von Übersetzungsprozessen und Prozessen zur Validierung europäischer Patente die Produktivität steigerte und zu erheblichen Kosteneinsparungen führte.
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Ziel
Senkung der erheblichen Übersetzungskosten im Zusammenhang mit europäischen Patentvalidierungsverfahren bei gleichzeitiger Verbesserung der Effizienz, Transparenz und Kontrolle der Prozesse zur Verwaltung geistigen Eigentums.
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Herausforderung
Der Kunde sah sich im Rahmen einer globalen Kostensenkungsinitiative mit steigenden jährlichen Übersetzungskosten konfrontiert.
Weitere Herausforderungen waren das Fehlen linguistischer Ressourcen wie Translation Memories und Glossare, das Fehlen einer internen Abteilung für IP-Übersetzungen, Unsicherheiten im Zusammenhang mit ausgelagerten Übersetzungsprozessen sowie die Notwendigkeit, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, damit sich interne Teams auf höherwertige Tätigkeiten konzentrieren konnten. -
Umsetzung
Seprotec implementierte eine umfassende IP-Managementlösung, die interne Patentübersetzungsdienste, Formalitätenmanagement, globale IP-Verwaltung und den Zugang zu einem weltweiten Netzwerk vertrauenswürdiger IP-Vertreter vereint.
Die Lösung umfasste die Erstellung von Translation Memories und Glossaren, die Bereitstellung der IP-Management-Plattform SHIP Helm, die Integration in die Dokumentenmanagementsysteme des Kunden, die Projektverfolgung in Echtzeit, ein zentralisiertes Berichtswesen, länderspezifische rechtliche Unterstützung sowie ein strukturiertes Einsparungsprogramm. -
Ergebnis
Nach einem strengen Auswahlverfahren wurde Seprotec als alleiniger Anbieter für diese Dienstleistung ausgewählt.
Die Implementierung führte durch die Optimierung des Translation Memory zu zunehmenden Einsparungen, die im Laufe der Partnerschaft von 14 % auf 27,6 % stiegen. Zu den weiteren Vorteilen zählten eine höhere Transparenz, eine effizientere Verwaltung, eine verbesserte Konsistenz, ein zentralisiertes IP-Management, erweiterte Berichtsfunktionen und langfristige Kostensenkungen bei der Validierung europäischer Patente.