Revolutionierung der E-Learning-Lokalisierung mit integriertem visuellem Lektorat
Ein weltweit anerkannter Automobilhersteller beauftragte Seprotec damit, die Qualität und Effizienz seiner mehrsprachigen E-Learning-Materialien zu steigern.
Durch die Implementierung einer innovativen visuellen Übersetzungslösung bewältigte Seprotec eine Reihe von Herausforderungen, die durch Multimedia-Komponenten entstanden, und reduzierte so Missverständnisse und den Überarbeitungsbedarf.
Das Ergebnis waren kürzere Bearbeitungszeiten, eine höhere Übersetzungsgenauigkeit und ein verbessertes Lernerlebnis für Mitarbeitende weltweit.
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Ziel
Verbesserung der Effizienz und Genauigkeit des Übersetzungsprozesses für E-Learning-Inhalte, die Text, Audio und Video umfassen.
Ziel war es, Übersetzern ein besseres Verständnis des Kontexts zu vermitteln, die Anzahl der Rückfragen und Überarbeitungen zu reduzieren und letztlich das Lernerlebnis für die Endnutzer zu verbessern. -
Herausforderung
E-Learning-Inhalte stellen aufgrund ihres multimedialen Charakters besondere Herausforderungen für die Lokalisierung dar.
In einer herkömmlichen Übersetzungsmanagement-Umgebung arbeiten Übersetzerinnen und Übersetzer hauptsächlich mit Text und haben keinen Zugang zu dem visuellen und audiovisuellen Kontext, der für ein umfassendes Verständnis der Inhalte erforderlich ist.
Dies kann zu Missverständnissen, vermehrten Rückfragen und einer geringeren Übersetzungsqualität führen. -
Umsetzung
Seprotec startete ein Pilotprojekt, bei dem die visuellen Übersetzungsfunktionen der Translate5-Plattform zum Einsatz kamen.
Die Lösung kombinierte Translation Memory und Terminologiemanagement mit einer visuellen Benutzeroberfläche, über die Übersetzerinnen und Übersetzer Inhalte direkt in ihrem endgültigen Layout anzeigen und bearbeiten konnten.
Zu den wichtigsten Funktionen gehörten die kontextbezogene Bearbeitung unter Einbeziehung von Bildern und Videos, Aktualisierungen in Echtzeit und die nahtlose Integration in gängige Übersetzungsmanagement-Tools. -
Ergebnis
Der neue Ansatz verbesserte die Übersetzungsqualität, da er kontextbezogenere und präzisere Übersetzungen ermöglichte.
Die Bereitstellung visuellen Kontexts verringerte Mehrdeutigkeiten, sodass weniger Rückfragen seitens der Übersetzer und weniger Überarbeitungen erforderlich waren.
Der optimierte Workflow beschleunigte den Projektabschluss und verringerte den Bedarf an wiederholten Abstimmungen zwischen den Übersetzerinnen/Übersetzern und den Teams des Kunden, wodurch sowohl Zeit als auch Ressourcen eingespart wurden.