Steigerung der Übersetzungseffizienz für einen weltweit führenden Hersteller
Ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Werkzeugmaschinen, Lasertechnologie und Elektronik wollte die Bearbeitungszeiten und Kosten für Übersetzungen reduzieren und zugleich die Qualität aufrechterhalten.
Seprotec reagierte darauf mit der Implementierung maßgeschneiderter Engines für maschinelle Übersetzung und eines Post-Editing-Workflows. Dadurch wurden erhebliche Einsparungen und sehr gute Qualitätsergebnisse erzielt, die eine weitere Ausweitung unterstützen.
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Ziel
Der Kunde wollte die Bearbeitungszeiten und Kosten für Übersetzungen reduzieren und zugleich die hohen Qualitätsstandards wahren, die für technische und mehrsprachige Inhalte erforderlich sind.
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Herausforderung
Das Unternehmen musste die Effizienz seiner Übersetzungsprozesse steigern und die Kosten senken, ohne bei großen Mengen technischer Dokumentation und mehrsprachiger Kommunikation Abstriche bei Qualität, Genauigkeit oder Konsistenz zu machen.
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Umsetzung
Seprotec entwickelte eine maßgeschneiderte Lösung für maschinelle Übersetzung im Bereich der technischen Dokumentation des Kunden.
Sechs MT-Engines wurden mithilfe von Language Quality Assessment (LQA) für Übersetzungen aus dem Deutschen ins Englische, Chinesische, Polnische, Französische, Italienische und Spanische trainiert und optimiert.
Mithilfe von KantanMT, das in Across integriert ist, wurden die Ergebnisse der maschinellen Übersetzung und die überarbeiteten Inhalte analysiert und die Leistung der Übersetzungs-Engine verbessert.
Anschließend wurden ein spezielles Post-Editing-Programm und ein Human-in-the-Loop-Workflow implementiert, der maschinelle Übersetzung, Post-Editing und Qualitätssicherungsprüfungen miteinander kombiniert. -
Ergebnis
Der MTPE-Workflow senkte den Preis pro Wort und reduzierte die gesamten Übersetzungskosten der Abteilung für technische Dokumentation.
Auch die Qualitätsergebnisse waren ebenso überzeugend: 80 % der Übersetzungen aus dem Deutschen ins Englische erreichten eine Edit-Distanz von unter 0,25, was darauf hindeutet, dass nur eine leichte Nachbearbeitung erforderlich war.
Der Erfolg der Lösung weckte auch das Interesse daran, diesen Ansatz auf weitere Abteilungen innerhalb des Unternehmens auszuweiten.